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Die Kanarische Inselgruppe hat eine grosse Vielzahl an Flora zu bieten, sogar in trockenen Gebieten werden Sie überrascht sein. Von allen dazugehörigen Inseln der Kanarischen Inselgruppe ist es Teneriffa die die grösste Auswahl an Flora besitzt, mit mehr als 500 heimischen Arten, während die Fauna sich auf 7000 Arten ausweitet, darunter ist eine grosse Anzahl Wirbeltiere. Teneriffa hat eine Serie von Mikroklimaten, die es der Insel erlauben einzigartige Ökosysteme zu besitzen die in die Artenvielzahl resultieren. Von 1000 unterschiedlichen Planzen sind mehr als 100 exklusiv auf der Insel zu finden.
Die unterschiedlichen Pflanzen- und Tierarten kreieren eine Simbiose mit dem nahrhaften Boden hier und solange es keine einschneidenden klimatischen Veränderungen gibt, ist ihr Fortbestand gewährleistet.
Um Teneriffas Ökosysteme zu verstehen, muss man wissen, dass es auf der Insel sechs verschiedene klimatische Zonen gibt. Da ist die Zone des Cardonal ein Trockengebiet mit Büschen, dass von Meereshöhe bis auf 700m reicht. Dann kommt die Zone des Übergangs in Form der Bosques Termófilos, die eine grosse einheimische Artenvielfalt beherbergt. Eine weitere Zone ist die Laurisilva, die bis zu einer Höhe von 1000m reicht und wo ein grosser Reichtum an Bäumen ansässig sind. Ab 1000m kommt eine kahle, rauhe Zone, wie jende des Brezal, mit einem trockenen Waldbestand und einer Zone mit Kieferbeständen.
Ab 2000m befinden wir uns im Hochgebirge, mit ihrem eigenen Flora, Schönheit und ihren Farben. Der Teide, welcher der höchste Berg Spaniens ist und im Nationalpark von Teide liegt, ist ein schönes Beispiel dafür. |